Endlich ist es so weit! Der Sommer ist da und sorgt für Gute Laune! Sobald die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, zieht es viele von uns ins Freie. Glückshormone werden ausgestoßen; die Sonne macht uns froh und verleiht uns eine angenehme Bräune.
Aber leider hat die Sonne nicht nur ihre guten Seiten; der ungeschützte Genuss kann unserer Haut auch schaden: Sonnenbrand und vorzeitige lichtbedingte Hautalterung sind die Folge von mangelndem Sonnenschutz.
Damit Sie die Sonne ganz unbeschwert genießen können, finden Sie hier unsere Sonnentipps für strahlend orange Sommertage:
1. Sonne stärkt
Zu den positiven Wirkungen der Sonne gehört, dass sie die Bildung von Vitamin D im Körper anregt. Vitamin D, das genau genommen ein Hormon ist, stärkt den Knochenbau und das Immunsystem. Deshalb sollte man versuchen, mindestens dreimal in der Woche - vor allem auch im Winter! - zehn Minuten Sonne zu tanken!
2. Sonne macht glücklich:-)
Die Sonnenstrahlen sind wichtig für unser Wohlbefinden , denn durch sie wird nicht nur Vitamin D, sondern auch körpereigene Glückshormone, die Endorphine, gebildet!
Also, nichts wie raus mit Ihnen!
3. Richtiger Sonnenschutz durch Lichttypbestimmung
Um sich richtig schützen zu können, sollte man seinen Phototyp (Lichttyp) kennen. Nur so kann man den geeigneten Lichtschutzfaktor (LSF) auswählen. In Mitteleuropa wird zwischen vier verschiedenen Lichttypen unterschieden:
Phototyp I:
- Rote oder blonde Haare
- sehr helle Haut
- oft Sommersprossen
- bräunt nie
- ohne Sonnenschutz nach 10 Minuten Sonnenbrand
- Benötigter LSF > 20 - 30 +
Phototyp II:
- Blonde Haare
- Blaue oder grüne Augen
- bräunt selten oder wenig
- ohne Sonnenschutz nach 10 - 20 Minuten Sonnenbrand
- Benötigter LSF: 16 - 30
Phototyp III:
- oft dunkle Haare und braune Augen
- bräunt schnell
- selten Sonnenbrand
- Benötigter LSF: 12 - 20
Phototyp IV:
- Dunkle Haut
- Dunkle oder schwarze Haare
- Dunkle Augen
- bräunt immer
- benötigter LSF: 8 - 16
Als Faustregel gilt: Der Lichtschutzfaktor gibt an, um das Wievielfache sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert.
Für Kinder gilt diese Typbestimmung übrigens nicht! Sie sollten immer ausreichend vor der Sonne geschützt werden.
4. Kinder brauchen besonderen Schutz
Kinderhaut ist besonders empfindlich. Deshalb sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder in der Sonne gut geschützt sind! Ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor und eine Kopfbedeckung gehören zu einem Ausflug unbedingt dazu!
Gerade Babys und Kleinkinder sollten gar nicht der Sonne ausgesetzt werden, da ihre Haut noch keinen ausreichenden Eigenschutz entwickelt hat.
5. Mittagssonne meiden!
In der Mittagszeit ist die Strahlungsintensität am stärksten. Deshalb sollte man die Sonne zwischen 11 und 16 Uhr möglichst meiden und wie unsere südeuropäischen Nachbarn einfach mal drinnen bleiben – und am besten gemütlich Siesta halten…
6. Eincremen wiederholen
Um den Sonnenschutz aufrecht zu erhalten, sollte das Eincremen regelmäßig wiederholt werden. Das bedeutet aber nicht, dass dadurch die Schutzzeit verlängert wird!
Wichtig ist vor allem der gleichzeitige Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. UVB-Strahlen dringen nur in die äußeren Hautschichten ein und verursachen den Sonnenbrand. Der Schutz vor UVB-Strahlen wird auf der Verpackung durch den Lichtschutzfilter angegeben. UVA-Strahlen dringen in tiefere Hautschichten ein, sind unsichtbar, schmerzfrei und können Langzeitschäden wie vorzeitige Hautalterung, Hautkrebs oder sogar Augenschäden verursachen.
Sonnenschutzmittel sollten daher einen ausgewogenen UVA-/UVB-Schutz bieten und nicht nur vor Sonnenbrand (UVB), sondern auch vor Langfristschäden durch UVA-Strahlen schützen.Die Creme 21 Sun-Produkte schützen mit einer hochwertigen UVA- und UVB-Filterkombination. Und das Beste ist: Creme 21 Sonnenpflege schützt sofort!
7. Viel trinken!
Wer sich lange draußen und in der Sonne aufhält, sollte viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Am besten 3 Liter pro Tag und zwar Mineralwasser oder ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Das schützt vor Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen und hält auch die Haut straff und geschmeidig!
8. Urlaubsvorbereitungen treffen
Wer kennt nicht die Vorfreude auf den wohlverdienten Urlaub?
Im Vorfeld sollte man sich auf jeden Fall über die Strahlungsintensität der Urlaubsregion informieren, damit man sich die geeignete Sonnenpflege zulegen kann. Creme 21 Sun gibt es übrigens mit den Lichtschutzfaktoren 12, 15 (Hoher Schutz) und 20 (Intensiver Schutz).
9. Empfindliche Körperpartien nicht vergessen
Sonnencreme gehört zum Strandbesuch oder zu einem Ausflug dazu. Doch oft vergisst man, die besonders empfindlichen Stellen am Körper zu schützen, die so genannten „Sonnenterassen“. Dazu gehören zum Beispiel Nase, Ohren, Fußrücken oder sogar die Kniekehlen. Also, immer schön eincremen, damit Sie rundum geschützt sind!
10. Nach dem Schwimmen nachcremen!
Am Wasser ist die Strahlung der Sonne besonders stark, da das Wasser die Sonnenstrahlen reflektiert. Deshalb sollte man einen hohen Lichtschutzfaktor wählen und eine wasserfeste Sonnencreme verwenden. Trotzdem sollten Sie das Eincremen nach jedem Gang ins Wasser wiederholen!
11. Kleider machen Leute
– auch im Sommer! T-Shirts, die die Schultern bedecken, Hüte und Sonnenbrillen machen das Strandoutfit perfekt! Wer extrem empfindliche Haut hat, der sollte auch beim Baden im Meer oder Pool ein T-Shirt tragen.
12. Pigmentmale regelmäßig kontrollieren lassen
Die Sonne macht uns braun oder lässt die Sommersprossen sprießen. Oft bilden sich aber auch Pigmentmale. Die meisten sind absolut ungefährlich. Wer jedoch verstärkt zur Bildung von Malen neigt, sollte diese beobachten und gegebenenfalls von seinem Hautarzt kontrollieren lassen.
13. Öfters mal im Schatten stehen
Gerade zu Beginn des Sommers möchte man nichts lieber als raus in die Sonne. Aber damit die Haut keine Schocktherapie erleidet, sollte man sich an den ersten schönen Tagen eher im Schatten aufhalten, um die Haut an die Strahlung zu gewöhnen. Und außerdem: Auch im Schatten wird man schön braun …
14. Solarium meiden
Dass künstliche Sonne gesünder ist, ist ein Vorurteil. Die krebserregende gefährliche UVB-Strahlung ist zwar im Solarium gering, dafür ist aber die Intensität der UVA-Strahlung oft höher, was den Alterungsprozess der Haut vorantreibt. Abgehärtet wird die Haut im Solarium auch nicht. Gerade empfindliche Typen sollten Solarien auf jeden Fall meiden! Wer auf Bräune nicht verzichten will, greift besser auf Selbstbräuner zurück. Die darin enthaltenen Zucker verbinden sich mit den hauteigenen Aminosäuren und färben so lediglich die oberen Hautschüppchen.
15. Nicht mit Sonnencreme geizen
Sonnencreme immer schön dick auftragen! Denn nur so kann sich ein schützender Film bilden, der UVA- und UVB-Strahlen ausreichend abwehrt. Um den gesamten Körper eines Erwachsenen zu schützen, bedarf es einer Menge von mindestens 25 mg. Wem so viel Sonnencreme zu klebrig ist, der kann auf leichtere Sonnensprays zurückgreifen wie das neue Creme 21 Sonnenspray mit LSF 15 in der schicken Sprühflasche!
16. Auch bei bewölktem Himmel eincremen
Ist Ihnen das auch schon mal passiert: An einem grauen, kühleren Sommertag haben Sie sich einen dicken Sonnenbrand geholt, weil Sie sich nicht eingecremt haben?
Wolken halten – je nach Dichte – nur 10 Prozent der UV-Strahlung ab! Deshalb sollte man sich im Sommer auf jeden Fall auch bei Bewölkung eincremen!
17. Lippen pflegen
Wir vergessen oft, dass unsere Lippen besonders sonnenempfindlich sind, da ihnen die natürliche Hornschicht der Haut fehlt. Durch spezielle Pflegestifte mit Lichtschutzfaktor kann man die Lippen vor Einstrahlung schützen. So bleiben die Lippen geschmeidig und werden vor frühzeitiger Faltenbildung geschützt.
18. Auf Parfums möglichst verzichten
Klar möchte man auch im Sommer gut duften. Doch Parfüms und auch einige Kosmetika können bei Sonneneinstrahlung unschöne Pigmentflecken auf der Haut hinterlassen. Besser ein leichtes Bodyspray benutzen. Das duftet nicht nur schön dezent, sondern erfrischt auch bei heißen Temperaturen!
19. Vitamine von innen
Wussten Sie, dass man die Haut auch von innen schützen kann?
Beta-Carotin, Vitamin C und E stärken den Eigenschutz der Haut. Finden kann man Beta-Carotin zum Beispiel in Karotten und Feldsalat, Vitamin C in schwarzen Johannisbeeren und Paprika und Vitamin E in Erbsen und Erdnüssen.
Aber Vorsicht: Auf Sonnencreme sollte man trotzdem nicht verzichten!
20. Was tun, wenn es schon zu spät ist?
Bei all dem Spaß, den der Sommer bietet, vergisst man schnell, sich ausreichend zu schützen. Schnell hat man sich einen Sonnenbrand geholt, die Haut brennt, juckt und spannt. Jetzt helfen kühlende Umschläge oder Quarkmasken. Die Sonne sollte man in den folgenden Tagen auf jeden Fall meiden, damit sich die Haut regenerieren kann!
21. Nach der Sonne...
…sollte man der Haut etwas Erholung gönnen. Mit einer entspannenden Dusche und Pflegeprodukten mit Aloe Vera zum Beispiel. Das kühlt und spendet Feuchtigkeit. Probieren Sie doch mal Creme 21 Body Milk mit Aloe Vera und Vitamin E!

